Allgemeine Eventausschreibung

 

Start und Ziel des Ostseeschwimmens für die 2,1km wird an der Seebrücke Prerow sein. Die Abholung der Startunterlagen findet ebenfalls an der Seebrücke statt. Kostenlose Parkmöglichkeiten für die Schwimmer gibt es am Bernsteinweg- dieser ist 900m von der Seebrücke entfernt. Von der Seebrücke gibt es vom Ziel mehrere Shuttleservices für die müden Schwimmer zurück zu den Autos.

 

Jeder Schwimmer bekommt im Startset eine Leih-Restube sowie eine gelbe Badekappe und einen Transponder für die Zeitmessung. Die Restubes sind im Ziel wieder abzugeben, es sei denn ihr möchtet diese behalten, dann sind sie zum  vergünstigten Kaufpreis zu erwerben.

 

Der Startschuss fällt 10 Uhr links von der Seebrücke und dann wird über 2,1 km über einen Dreieckskurs rund um die Seebrücke geschwommen. Ziel ist rechts von der Seebrücke, wo auch am Strand ein Zelt aufgebaut ist, wo ihr euch umziehen und aufwärmen könnt. Im Ziel erwarten die Teilnehmer Musik, je nach Coronaauflagen Sauna und Hot Tubs, Getränke und den Coronarichtlinien entsprechend abgepackte Snacks. Jeder Finisher bekommt eine handgefertigte Tonmedaille. 

Sind die Erwachsenen im Ziel dürfen auch die Kinder an den Start und sich mutig über einen 200 m Kurs in die Ostseewellen entlang der Seebrücke stürzen.

 

Abgesichert wird die Veranstaltung von der DLRG Ortsgruppe Prerow.

08.30 – 09.30 Uhr Eintragung in die Starterliste AUCH FÜR DAS KINDERSCHWIMMEN!!! am Bernsteinweg- Parken für Schwimmer kostenlos.  

09.30 Uhr Eröffnung und Einweisung

10.00 Uhr Start

10.40 Uhr Ankunft der ersten Schwimmer

ca. 11.30 Uhr Start des Kinderschwimmens Seebrücke

ca. 12.00 Uhr Siegerehrung

 

Altersklassen

Kinder: Streckenwertungen männlich/weiblich

Erwachsene:

AK 14-24 (w/m) – AK 25-45 (w/m) – AK 46-66 (w/m) AK 67>

 

FAQ- Die häufigsten Fragen

Schwimmbekleidung- Neue Regeln!

 

Da wir das Startevent der Freiwasserschwimmserie MV sind, passen wir unsere Schwimmkleidungsregeln in diesem Jahr an die anderen Events an.

 

Diese entsprechen den Regeln zur Schwimmbekleidung der DLRG.

 

Wir verstehen uns als Breitensportveranstaltung ohne Proficharakter. Wir wollen die Teilnehmer mit einfachen Mitteln und ohne hohe Investitionskosten zum sportlichen Engagement motivieren. Am Wettkampftag wird durch einen Kampfrichter das Tragen der zugelassenen Schwimmbekleidung am Ziel überprüft.

 

Nichteinhaltung der Regeln führen zur Disqualifikation.

 

Wettkampfregeln

 

Startet nur, wenn Ihr Euch gesund und fit fühlen!

Bei Ausgabe der Startunterlagen ist ein Coronatest (nicht älter als 24 Stunden) oder ein Impfausweis oder ein Genesendokument vorzulegen(Vorstellung beim Wettkampfarzt ist möglich)

 

Teilnehmer, die am Wettkampftag das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung vorlegen.

 

Für die Aufbewahrung und Sicherheit persönlicher Sachen und Wertgegenstände ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich. Der Veranstalter übernimmt bei Verlust keine Haftung. Es steht ein Zelt und ein Bereich, der nur Wettkampfteilnehmern zugängig ist zur Verfügung.

 

Nutzt die herkömmlichen Methoden zum Wärmeschutz (Vaseline, Fett) Die Mindestwassertemperatur für die Freigabe des Starts beträgt 16 Grad Celsius.

 

Die Schwimmer tragen die vom Veranstalter ausgegebene Badekappe, Restube und haben den Transponder mit Startnummer am Körper befestigt. 

Schwimmanzügen und Neoprenanzüge sind nicht gestattet!

 

Zeigen Sie durch Hochstrecken eines Armes / bzw. des RESTUBES an, wenn du den Wettkampf nicht fortsetzen kannst! Informiere deinen Nachbarn! Grundsätzlich gilt: "Sicherheit geht vor Platzierung!"

 

Der Start erfolgt aus der Wasserlage in ca. 1 Meter Tiefe. Die Teilnehmer begeben sich ca. 5 Minuten vor dem Start in das Wasser. Aufgrund der Coronapandemie starten wir in 50er Wellen, um einen Massenstart zu vermeiden. Achtet darauf, dass ihr in der richtigen Welle startet.

 

Die Wertung erfolgt durch Einlesen der codierten Startnummern. Überholen in der Zielgasse ist nicht erlaubt und führt zur Disqualifikation.

 

Das Team der DLRG kann bei zu langer Verweildauer noch im Wasser befindliche Wettkampfteilnehmer zur Aufgabe auffordern.